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Zapf-Brüder vom JC Kyoko auf dem Treppchen der German Kata Open

Michael und Mathias Zapf vom Judoclub Kyoko Jänschwalde haben bei der German Kata Open in Maintal die Bronzemedaille in der Nage-no-kata gewonnen. In einem hochklassigen Finale gegen internationale Konkurrenz sicherten sich die Brüder den dritten Platz und bestätigten damit ihre Zugehörigkeit zum Nationalteam des DJB. 

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Starker Auftritt auf Weltniveau: Zapf-Brüder überzeugen bei der Kata-WM

Großer Erfolg für den Judoclub Kyoko Jänschwalde: Michael und Mathias Zapf vertraten unsere Farben bei der Weltmeisterschaft in Krakau und lieferten eine beeindruckende Leistung ab. In einem hochkarätig besetzten Teilnehmerfeld zeigten die Brüder eine technisch saubere und hochkonzentrierte Nage-no-kata.

Knappe Entscheidung in der Vorrunde

Mit einer starken Wertung von 387,5 Punkten untermauerten sie ihre internationale Klasse. Obwohl die gezeigte Leistung laut DJB-Kata-Referent Sebastian Frey „sehr professionell“ war, verpassten sie in einer extrem starken Vorrundengruppe nur knapp den Einzug ins Finale der besten sechs Teams. Am Ende belegten die Zapfs einen hervorragenden 7. Platz in ihrer Gruppe.

Trainer voll des Lobes

Trainer Martin Reißmann zeigte sich stolz auf den Kampfgeist und das fachliche Feedback der Wertungsrichter: „Die Abstände waren teilweise hauchdünn. Meine Anerkennung für diese Leistung auf Weltniveau.“ Auch wenn es diesmal nicht für das Podium reichte, haben Michael und Mathias einmal mehr bewiesen, dass sie zur internationalen Spitze gehören.

Erfolgreiche Dan-Prüfung in Jänschwalde

Milena Voigt, Denis Jäger und Marcel Kirbach sind neue Dan-Träger sowie Ralf Wilke hat nun den 2. Dan.

In sehenswerter Team-Arbeit legten die vier Judoka ihre Prüfungen zum 1. bzw. 2. Dan ab.

Schon im letzten Jahr starteten mehrere Judoka vom Budo-Verein Lauchhammer in eine lange Vorbereitungsphase, an deren Ende nun die drei Prüfungen zum 1. und in einem Fall zum 2. Dan standen.

Rückblickend betrachtet war es ein holpriger Weg mit so einigen Hürden. Dazu gehörte auch, dass einzelne Judoka die Entscheidung trafen, das Vorhaben später noch einmal neu in Angriff nehmen zu wollen. Dennoch kamen immerhin die vier Judoka nach Teilnahme am Kata-Lehrgang des BJV im März und nach intensiver Konsultation bei Prüfer und Mitglied der Dan-Kommission Daniel Klenner letztendlich am Ziel an.

Hierfür hatte Heimtrainer Jens Schwarzer neben der fachlichen Anleitung im heimischen Dojo auch so einiges an Motivationsarbeit zu leisten. Dabei stellte er sich selbst zusätzlich auch noch als Uke zur Verfügung. Die Umstände für eine systematische Vorbereitung waren alles andere als einfach. Zum einen agierte ein Uke in mehreren Prüfungen und Ralf Wilke als ältester Prüfungsanwärter im Team war neben seinem eigenen zu bewältigenden Programm für den 2. Dan zusätzlich Uke beim 1. Dan. Da hieß es, die Übungszeiten gut abzustimmen und diese auch mit dem Alltäglichen, was jeder zu bewältigen hat, in Einklang zu bringen. Hinzu kamen noch relativ kurz vor dem Prüfungstermin Ausfälle bei Übungspartnern, die durch die Verbliebenen kompensiert werden mussten. Dabei leistete insbesondere Kevin Sims als Uke bei zwei Prüfungsanwärtern ein überdurchschnittliches Pensum. Ein hoher Anspruch für einen Träger des 2. Kyu.

Am Prüfungstag ging es in der zuvor abgestimmten Reihenfolge, beginnend mit den Kata-Demonstrationen, nacheinander durch jedes Prüfungsfach. Bei jedem Prüfungsanwärter zeigten sich dabei in der Prüfung natürlich Höhen und auch schwächere Phasen. Insgesamt demonstrierten die Bewerber aber überwiegend recht gleichmäßige Leistungen. Das dokumentierten Bewertungen, die sich weitgehend im Bereich guter bis teilweise befriedigender Einschätzungen bewegten. Bessere Wertungen wurden partiell durch zeitweilig zu nervöses und ungenaues Agieren verpasst. Jedoch musste stellte die Prüfungskommission in ihrer Auswertung auch fest, dass den Fächern Übungsformen und Theorie mitunter zu wenig Aufmerksamkeit entgegengebracht wurde. Hier gab es die größten Reserven. Das zeigte sich dann u.a. auch durch häufige Nachfragen der Prüfer. In diesen Bereichen wäre es sinnvoll gewesen, die Aufgabenstellungen genauer und praxisorientiert zu durchdenken, um die teilweise guten Ansätze noch fundierter darstellen zu können. Positiv kann hier Sportfreund Marcel Kirbach benannt werden. Dieser erreichte in der Theorie eine Bewertung von 1,5. Er hatte vielleicht nicht die schwerste Aufgabe zu lösen, konnte aber auch immer gut auf Zusatzfragen antworten.

Am Ende eines langen Tages waren alle froh, die Prüfungen erfolgreich bewältigt zu haben. Die Prüfungskommission unter Leitung von Prüfungsreferent Martin Reißmann mit den Mitgliedern Matthias Störzner und Daniel Klenner gratulierten den vier Prüfungskandidaten zu den bestandenen Meisterprüfungen.

Besonders wurde dabei auch der Teamgeist der Judoka aus Lauchhammer gelobt. Uke Kevin Sims hatte darüber hinaus sicher die gut gefederte Tatami im Jänschwalder Dojo schätzen gelernt und Trainer/Uke Schwarzer kam im wahrsten Sinn des Wortes mit einem „blauen Auge“ davon.

Zu begrüßen wäre, wenn jetzt diejenigen, die von Kevins Einsatz in der Prüfung profitierten, nun ihrerseits dafür Sorge tragen, dass auch er seine Gürtelfarbe bald zumindest in braun ändern kann. Das meint letztlich ja auch das Prinzip Kanos mit wechselseitigem Üben zum gegenseitigen Vorteil.

Herzlichen Glückwunsch zum 1. Dan an Milena Voigt, Denis Jäger und Marcel Kirbach sowie zum 2. Dan an Ralf Wilke.

Text und Fotos: Martin Reißmann/Daniel Klenner

Souveräne Dan-Prüfungen in Jänschwalde

Am vergangenen Wochenende zeigten Dennis Korsch und Marian Lorenz, dass sich monatelange Vorbereitung auszahlt. Bei den Dan-Prüfungen in der Trainungsstätte des Judoclubs Kyoko Jänschwalde überzeugten beide Judoka die Prüfungskommission durch tiefgreifende Fachkompetenz.

Besonders hervorzuheben waren die gezeigten Katas sowie die technischen Fertigkeiten im Stand- und Bodenprogramm. Dennis Korsch (jetzt 3. Dan) und Marian Lorenz (jetzt 4. Dan) bewiesen laut Prüferurteil ein hohes Maß an Ausdauer und theoretischem Verständnis. Die feierliche Urkundenübergabe durch Martin Reißmann, Matthias Störzner und Daniel Klenner bildete den krönenden Abschluss eines intensiven Prüfungstages.

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Erfolgreiche Dan-Prüfung in Jänschwalde

Axel Metzdorf von der Judoschule Angermünde bestand die Prüfung zum dritten Meistergrad.

Der Weg ist das Ziel! Diese Aussage trifft gerade auch auf Ereignisse, wie z.B. Dan-Prüfungen zu. Qualitäts-, Kompetenz- und Wissenszuwächse entstehen natürlich im Prozess der Vorbereitung. Die Prüfung dokumentiert dann lediglich den dann erreichten Stand an Kompetenzen, Fertigkeiten und Kenntnissen. In der gegenwärtigen Situation kommt durch das Pandemiegeschehen noch dazu, dass dieser Weg auch oft ein sehr langer und teilweise holpriger ist.

Axel Metzdorf von der Judoschule Angermünde arbeitete nun schon zwei Jahre an seinem Ziel, den neuen Dan-Grad mit Prüfung zu erwerben und hat auf diesem Weg u.a. zwei Dan-Lehrgänge und mehrere Konsultationen genutzt, um sich auf diesen Höhepunkt vorzubereiten. Irgendwann ist dann aber sicher auch ein Punkt erreicht, sicher auch für den unterstützenden und begleitenden Uke, an dem so ein Prozess einen vorläufigen finalen Abschluss finden muss.

So legte der Referent Prüfungswesen des BJV auf Antrag von Axel Metzdorf den Prüfungstermin für Samstag, den 11.06.2022 fest. Mit Marco Beischmidt  und Matthias Störzner waren zwei Prüfer in die Prüfungskommission berufen, die im Verlauf der Vorbereitung über Dan-Lehrgänge und Konsultationen die Vorbereitung auch unterstützt bzw. begleitet hatten.

Die Prüfung im Dojo des JC Kyoko Jänschwalde spiegelte dann auch punktuell die teilweise schwierigen Bedingungen in der Vorbereitung wider. Das schließt ein, dass Axel Metzdorf als Vereinschef, Trainer und Prüfer in seinem Verein gegenwärtig auch noch der einzige Dan-Träger in der Judoschule Angermünde ist. Weiterhin war auch die zeitliche Abstimmung mit Uke Juliane Gleboczyk vom Prenzlauer JSV aus beruflichen Gründen und entfernungsbedingt nicht immer einfach. Juliane war im Verlauf der Vorbereitung als Uke eingesprungen, da der vorherige Uke nicht mehr zur Verfügung stehen konnte. Umso anerkennenswerter ist die Ausdauer, Hartnäckigkeit und die Einsatzbereitschaft von Sportfreund Metzdorf, sich dann am Ende doch der Prüfung sowie der dazu gehörenden Kritik zu stellen.

Im Verlauf der Prüfung zeigte sich in der dort dargestellten Momentaufnahme, dass auch für die künftige Arbeit an den Themen der Prüfungsfächern punktuell noch Reserven bestehen. Überwiegend solide und ansprechende Leistungen demonstrierte Axel Metzdorf z.B. in den Fächern Wurftechnik, Theorie und Kata. Demgegenüber zeigten sich im Ergebnis der Prüfung in den Fächern Boden, der Anwendungsaufgabe Boden und im Fach Übungsformen noch Reserven, an deren Erschließung auch nach der Prüfung weitergearbeitet werden sollte. Eine noch genauere Umsetzung der Hinweise aus Dan-Lehrgängen und Konsultationen hätte das Ergebnis am Prüfungstag teilweise sicher noch verbessern können. In Auswertung der gezeigten Prüfungsleistungen gratulierte der Vorsitzende der Prüfungskommission Martin Reißmann, auch im Namen der Mitglieder Marco Beischmidt und Matthias Störzner, dem Judoka Axel Metzdorf zur erfolgreich absolvierten Prüfung zum dritten Dan. In diesem Zusammenhang wurde die Arbeit von Uke Juliane Gleboczyk von der Prüfungskommission auch sehr gelobt, verbunden mit der ausgesprochenen Hoffnung, dass sie sich mit der Unterstützung ihres Tori vielleicht selbst bald einer Dan-Prüfung stellt.

In diesem Sinne weiterhin viel Erfolg auf dem „Weg“ der Vervollkommnung und Vertiefung der judofachlichen Fertigkeiten und Kenntnisse, sowie im Prozess der Weitergabe und Vermittlung dieser im Verein.

Martin Reißmann
Referent Prüfungswesen BJV

Podestplatz bei der DM: Bronze für Michael und Mathias Zapf

Bei den Deutschen Kata-Meisterschaften haben Michael und Mathias Zapf erneut ihre Klasse unter Beweis gestellt. In einem starken Teilnehmerfeld aus elf Paaren sicherte sich das Duo unseres Vereins in der Nage-no-kata die Bronzemedaille und festigte damit seinen Platz in der nationalen Spitze.

Wimpernschlagfinale um die Medaillen

Bereits in der Vorrunde lieferten sich die Zapf-Brüder ein enges Duell mit den amtierenden Europameistern und lagen nur hauchdünn zurück. Im Finale wurde es noch spannender: Mit einer starken Performance erkämpften sie sich den dritten Platz – mit lediglich 3,5 Punkten Rückstand auf den Silberrang. Heimtrainer Martin Reißmann zeigte sich begeistert von der Entwicklung: „Die beiden sind ganz nah an den absoluten Spitzenpaaren dran. Wir sind definitiv auf dem richtigen Weg.“

Neben dem Erfolg der Zapf-Brüder überzeugte auch unser zweites brandenburger Team, Jonas Drabow und Benny Unger. Bei ihrem Debüt im Seniorenbereich verpassten sie das Finale nur knapp und belegten einen achtbaren 7. Platz.

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Knapp am EM-Finale vorbei: Michael und Mathias Zapf auf Platz 6

Bei den Kata-Europameisterschaften lieferten Michael und Mathias Zapf eine beeindruckende Vorstellung ab. In einem extrem leistungsstarken Teilnehmerfeld der Nage-no-kata (U35) belegten die Brüder den 6. Platz in der Vorrunde und verpassten den Einzug in das Finale der besten Paare nur um Haaresbreite.

Nur Nuancen entschieden über den Finaleinzug

Wie hoch das Niveau in dieser Altersklasse war, zeigt der Blick auf die Punkte: Lediglich drei Zähler fehlten den Jänschwaldern zum vierten Platz, und selbst zum Gruppenersten war der Abstand mit nur sieben Punkten minimal. „Bei solch knappen Ergebnissen entscheiden oft Nuancen in der Bewertung“, erklärt ihr Trainer Martin Reißmann. „Fest steht: Wir sind ganz dicht dran an der europäischen Spitze.“

Blick Richtung Deutsche Meisterschaft

Auch DJB-Kata-Referent Sebastian Frey lobte die „tolle Kata“ des Duos. Michael und Mathias zeigten sich mit ihrer Leistung zufrieden, wissen aber genau, an welchen Details sie bis zu den nächsten Aufgaben feilen müssen.

Der Fokus richtet sich nun direkt nach vorne: In zwei Wochen stehen die Deutschen Kata-Meisterschaften an. Nach dem starken EM-Auftritt blickt Trainer Martin Reißmann optimistisch auf das kommende Heimturnier, bei dem sich die Zapf-Brüder erneut im nationalen Rampenlicht präsentieren wollen.

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Mission Rijeka: Zapf-Brüder starten bei der Kata-Europameisterschaft

Große Ehre für den Judoclub Kyoko Jänschwalde: Michael und Mathias Zapf wurden vom Deutschen Judo-Bund (DJB) offiziell für die Europameisterschaften in Kroatien nominiert. Nach ihrer Ankunft in Rijeka und dem erfolgreichen Check-in bereiten sich die Brüder nun darauf vor, sich mit der europäischen Elite in der Nage-no-kata zu messen.

Wichtige Standortbestimmung nach der Pause

Für das Duo ist dieses Turnier weit mehr als nur ein Wettkampf. In einem Feld von 178 Teilnehmern aus 16 Nationen dient die EM als erste große internationale Standortbestimmung unter regulären Bedingungen seit längerer Zeit. DJB-Kata-Referent Sebastian Frey sieht gute Chancen für das Brandenburger Paar, sich in der Spitze zu positionieren und die Finalrunde zu erreichen.

Daumendrücken aus der Ferne

Trainer Martin Reißmann verfolgt die Kämpfe diesmal gespannt aus der Heimat. Um das Risiko coronabedingter Ausfälle für das gesamte Team zu minimieren, entschied man sich gemeinsam gegen eine Mitreise des Trainers. „Ich drücke Michael und Mathias aus der Ferne fest die Daumen und bin überzeugt, dass sie unser Land und unseren Verein würdig vertreten werden“, so Reißmann.

Wir wünschen Michael und Mathias viel Erfolg auf der kroatischen Matte!

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Heimsieg in Babelsberg: Gold und Silber für den JC Kyoko Jänschwalde

Heimsieg in Babelsberg: Gold und Silber für den JC Kyoko Jänschwalde

Bei den diesjährigen Landes-Kata-Meisterschaften in Babelsberg unterstrichen die Athleten des JC Kyoko Jänschwalde ihre Ausnahmestellung in Brandenburg. In der Kategorie Nage-no-kata sicherten sich unsere Paare gleich beide Spitzenplätze.

Zapf-Brüder holen den Landestitel

Michael und Mathias Zapf präsentierten sich in Topform und sicherten sich souverän den 1. Platz. Für die beiden Nationalmannschaftsmitglieder war dieser Wettkampf zugleich die finale Generalprobe für die anstehende Europameisterschaft in Kroatien. Unter den Augen von Prüferreferent und Heimtrainer Martin Reißmann nutzten sie die erstklassigen Bedingungen beim SV Motor Babelsberg für einen letzten Feinschliff auf Wettkampfniveau.

Starker Platz 2

Den Doppelsieg für Jänschwalde machten Jonas Drabow und Benny Unger perfekt. Mit einer starken Leistung erkämpften sie sich den Vize-Landesmeistertitel direkt hinter ihren Vereinskameraden.

Vorbild für den Breitensport

BJV-Vizepräsident Dirk Krüger lobte das Engagement der Teilnehmer und betonte die Bedeutung der Kata als wertvolle Ergänzung zum Judotraining. Mit Teilnehmern zwischen 13 und 64 Jahren zeigten die Meisterschaften eindrucksvoll, dass dieser Sport keine Altersgrenzen kennt.

Wir gratulieren unseren Teams zu diesem hervorragenden Abschneiden und wünschen Michael und Mathias viel Erfolg bei der bevorstehenden EM in Rijeka!

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Kata-EM-Vorbereitung in Düsseldorf

Unser Kata-Team Michael und Mathias Zapf nahm gemeinsam mit Trainer Martin Reißmann an der DJB-EM-Vorbereitung in Düsseldorf teil 

Am Wochenende vor Ostern traf sich das Kata-Nationalteam zur Vorbereitung der Kata-Europameisterschaften in Kroatien im Leistungszentrum in Düsseldorf. Eingeladen waren alle EM-Kader 2022 sowie einzelne weitere Teams, sowie hospitierende DJB-Wertungsrichter. Die Anleitung und Betreuung übernahmen als Referenten die Mitglieder der DJB-Kata-Kommission und weitere Referenten wir z.B. das langjährige Mitglied der DJB-Kata-Kommission Karl Heinz Bartsch.

Als Teilnehmer unseres Landesverbandes waren die Mitglieder der Kata-Nationalmannschaft in der Nage-no-Kata Michael und Mathias Zapf mit Trainer Martin Reißmann nach Düsseldorf gereist, damit sich unser Paar noch den notwendigen Feinschliff vor der Teilnahme an der Kata-EM holen konnten.

Unter fachkundiger, kritischer aber auch kameradschaftlicher Anleitung insbesondere durch Stefan Bernreuther und Sebastian Frey konnten Michael und Mathias unter sehr guten Bedingungen ihr Können noch einmal auf den Prüfstand stellen und Reserven in der Demonstration der Kata erschließen.

Nach langer Pause war dieser Lehrgang wieder der erste, bei dem sich der größte Teil des Nationalkaders zu einem gemeinsamen Vorbereitungslehrgang traf. Deshalb war auch die Teambildung und der Austausch unter den Mitgliedern des Nationalteams ein wichtiger Teil des Wochenendes.

Die Kata-Europameisterschaften finden vom 12. bis 16. Mai 2022 in Rijeka in Kroatien statt.

Unser Kata-Paar wird kurz vorher noch am 7. Mai an den Landes-Kata-Meisterschaften in Potsdam teilnehmen.

Martin Reißmann
Referent Prüfungswesen BJV